Die Geschichte der Rippchen - Braterei...
.. war keine von Missverständnissen. Im Gegenteil. Sie haben es mit einer echten "Pommes Dynastie" zu tun.
Schon früh kam der Inhaber, Wilhelm Weber, mit dem Thema Pommes & Co. in Berührung. Bereits seine Mutter hatte einen kleinen Imbiss in Dortmund- Hörde, in dem er fleißig mithalf und das Handwerk "von der Pieke auf gelernt hat".
Nach ersten eigenen Gehversuchen alleine betrieb Wilhelm Weber, zusammen mit seiner Frau Gabriele, über viele Jahre und sehr erfolgreich die "Speisekammer" in Dortmund Wambel, genau gegenüber der heutigen Rippchen - Braterei in der Rüschebrinkstrasse.
Im Jahr 1989 entstand aus einem alten Kiosk der Standort der Rippchen - Braterei in der Rüschebrinkstrasse 40. Viel Kraft und Arbeit wurden investiert, um das Gebäude den notwendigen Erfordernissen anzupassen. Über die Jahre kamen dann noch Anbauten für eine weitere Küche und Kühlhaus hinzu. Zuletzt wurde eine aufwendige Dachkonstruktion im Eingangsbereich hinzugefügt, die dem neuen Rauchergesetz Rechnung trägt. Gleichzeitig wurde bei der Erstellung die abstrakte Form eines Rippchens mitbeachtet.
Nachdem der Betrieb in Wambel immer besser lief und die Produktion der Rippchen immer weiter verbessert wurde, entschloss sich die Familie Weber einen zweiten Standort zu eröffnen. In der Nähe der historischen Zeche Zollern II wurde man dann an der Bockenfelder Str 234 in Bövinghausen fündig. Mit einer fast doppelt so großen Fläche ist dieses Ladenlokal stärker darauf ausgerichtet Gäste vor Ort zu bewirten und bietet mit rund 50 Sitzplätzen die dreifache Kapazität des Standort in Wambel.
Neben Wilhelm Weber sind auch seine Frau Gabriele und sein jüngster Sohn Konstantin mit dem aktiven Betrieb beschäftigt. Daniel Weber kümmert sich im Hintergrund um das Marketing und zum Beispiel um diesen Internetauftritt.
Die Geschichte der Spare Ribs…
… ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
Manche Menschen glauben das ganze wird „Spar Rippe“ ausgesprochen wird und die Rippchen seien ein „Arme Leute“ essen. Auch die Frage von welchem Tier die Rippchen stammen wird uns immer wieder gestellt.
Selbstverständlich kommen die Rippchen vom Schwein. Rippen vom Rind würden wohl kaum auf den Teller passen ;-).
Der Begriff Spare Rib kommt aus dem Englischen und könnte frei interpretiert als ‚überschüssige Rippe’ interpretiert werden. Dies ist aber auf den zweiten Blick nicht ganz korrekt. Laut dem englischen Wörterbuch „Merriam Webster“ kommt der Begriff „Spare Rib“ etymologisch aus dem Deutschen und geht auf den ‚Rippenspeer’. Synonym dafür stehen im Deutschen auch die Schälrippe, Leiterchen sowie im Schwäbischen Ripple.
Es handelt sich dabei um das obere, fleischarme, teils fettreiche Drittel aus dem Bereich des hinteren unteren Brustkorbs eines Schweins und wird meistens in Teilstücken angeboten.
Auf Grund unserer speziellen Zubereitung, erreichen wir es, dass die Rippchen weniger Fett enthalten und sich sehr leicht vom Knochen lösen, so dass alles an Fleisch genutzt werden kann.
Die ungefähren Nährwerte für eine Portion (bei 12 Knochen) Rippchen (ohne Gewähr).
Kalorien: ca. 338
Protein: ca. 24,7 g
Fett: ca. 18,9 g
Eisen: ca. 1,57 mg
Gesättigte Fettsäuren: ca. 9,45 g
Cholesterin: ca. 103 mg